Viond heißt jetzt VRdirect: ein Browser für das VR-Erlebnis

Viond heißt jetzt VRdirect. Das Start-upUnternehmen ändert seinen Namen nach dem abschließen der zweiten Finanzierungsrunde und dem Launch der neuen VR-App „VRdriect“.

Die neugestaltete App verschafft Endnutzern ganz einfachen Zugang zu VR-Content und bietet die Möglichkeit eine personalisierte VR-Library anzulegen. Im Google-, Apple- und Oculus-Store gibt es die App kostenlos zum Download. Somit kann der interactive VR-Content auf allen gängigen VR-Geräten wie dem Samsung Gear VR, Oculus Go und Google Cardboard genutzt werden sowie auf den meisten Smartphones und im Webbrowser.

Damit können Unternehmen ihre VR-Projekte für Endnutzer, Mitarbeiter und Partner zugänglich machen, ohne eine eigene App entwickeln zu müssen. Via Keyword, Code oder Link sind die VR-Projekte einfach zu finden.

VRdirect ermöglicht Unternehmen ohne spezielle VR-Programmierkenntnisse per Drag & DropFunktionen interaktive 360º/VR Experiences zu kreieren und auszuliefern. (Bild: VRdirect)

Die VRdirect-Plattform ermöglicht es Unternehmen, VR-Projekte innerhalb von Minuten und ohne Expertenwissen zu erstellen und zu veröffentlichen. Typische Anwendungsfälle reichen von Produktvisualisierungen für Vertrieb, Kundenbetreuung oder Messen über VR-Trainingsanwendungen bis hin zur Indoor-Digitalisierung.

VR-Projekte können einfach mit dem VRdirect Builder erstellt und sofort über jedes VR-fähige Gerät, Smartphone oder Webbrowser vertrieben werden.

 


Der VRdirect Builder kann heruntergeladen werden unter www.vrdirect.com


 

Dr. Rolf Illenberger, Gründer und CEO von VRdirect, erklärt das Rebranding: „Unsere Hauptmotivation für die Entwicklung von VRdirect war das gestiegene Interesse der KMU an Virtual Reality und das Wachstum der jeweiligen VR-Anwendungsfälle. Für viele dieser Kunden ist die Entwicklung einer eigenen VR-App zu komplex und zu teuer. VRdirect löst diese Marktbedürfnisse, indem es einen flexiblen und anpassbaren Vertriebskanal für seine VR-Projekte anbietet.“

VRdirect schließt zweite Finanzierungsrunde ab

Basierend auf den positiven Wachstumserwartungen hat VRdirect die zweite Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Die Finanzierung erfolgte durch die bestehende Gruppe der renommierten Business Angels unter der Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden von Rocket Internet Dr. Marcus Englert. An dieser Runde nahmen auch die Gründer des deutschen Mobilitätsstart-ups Flixbus teil.

Daniel Krauss, Chief Technology Officer von Flixbus, ist überzeugt: „Virtual Reality ist eine sehr relevante Technologie. Sie bietet vielversprechende Anwendungsfälle – nicht nur für die Tourismus- und Reisebranche. Wir sind überzeugt, dass VR eine der relevantesten Technologien für die nahe Zukunft ist und VRdirect in einer guten Position ist, diese Marktchance zu nutzen.

Mit der neuen Finanzierung setzt das Team um Dr. Rolf Illenberger seine Strategie fort, die Kunden- und Projektbasis auf Segmente wie Tourismus, Immobilien sowie Training & Learning auszuweiten. In diesen Segmenten hat das Interesse an Virtual Reality in den letzten Monaten deutlich zugenommen. Neben ersten Kunden wie Porsche, E.ON und WDR hat VRdirect in den letzten Monaten eine Vielzahl von Neukunden gewonnen.

Ein aktuelles Projekt, das über die VRdirect-Plattform realisiert wurde, ist die DW World Heritage 360 App der Deutschen Welle. Das Infotainment-Format, das die Deutsche Welle mit Hilfe von VRdirect intern entwickelt hat, ermöglicht es den Nutzern, verschiedene deutsche UNESCO-Welterbestätten wie die Bauhaus-Kunstschule in Dessau, die Bamberger Altstadt, oder den Aachener Dom in virtueller Realität zu erkunden.

Dieser Beitrag basiert auf Inhalten des VRdirect Blog

Quelle Titelbild: VRdirect

Tags: